Ich glaube daran, dass die kleinen Dinge unser Herz oft am tiefsten berühren. Ein warmer Ton in den Händen, das Lächeln eines kleinen Mönchs, der Duft einer Blüte oder das leise Klingen eines Windspiels, genau aus diesen Momenten entsteht LumbiniArt.
Ich bin Ruth Froitzheim, geboren am 30. Oktober 1971 Handwerkskünstlerin und Designerin aus tiefer Verbundenheit zur Natur, zur Stille und zum schöpferischen Tun.
Manchmal werde ich gefragt, wie all das begonnen hat.
Ich glaube, die Antwort ist ganz einfach: Ich habe schon immer mit den Händen gedacht.
Schon als Kind entstanden aus Stoff, Leder, Wolle und Makramee kleine Dinge, die Geschichten erzählten. Das Gestalten war für mich nie nur ein Hobby es war meine Art, die Welt wahrzunehmen und ihr etwas Schönes zurückzugeben.
Auch mein beruflicher Weg ist seit vielen Jahren von Gestaltung geprägt. Seit über zwanzig Jahren bin ich als Designerin für eine Brillenkollektion verantwortlich. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie viel Wirkung in einer klaren Form, einer harmonischen Linie und einem liebevollen Detail liegen kann. Dieses Gespür begleitet mich bis heute und fließt in jedes meiner handgefertigten Werke ein.
Vor mehr als dreißig Jahren entdeckte ich die Welt der Heilsteine und begann, Schmuck zu gestalten. Kurz darauf wurden Mallorca und später Tibet und Nepal zu Orten, die mein Herz tief berührten. Die raue Schönheit der Küsten, die Stille der Berge und die Gelassenheit der Menschen begleiten mich bis heute und sind die Quelle vieler meiner Ideen.
Vor etwa fünfzehn Jahren hielt ich zum ersten Mal einen Klumpen Ton in den Händen und wusste sofort, dass ich mein Material gefunden hatte.
Ton zwingt zu nichts. Er lehrt Geduld. Er erinnert daran, dass Schönheit nicht perfekt sein muss. Vielleicht liebe ich ihn gerade deshalb so sehr.
Heute entstehen in meinem Atelier Schalen, Ikebana-Gefäße, Windspiele, Duftsteine, Schmuck und meine lächelnden Lumbini-Mönche. Jedes Stück wird von Hand gefertigt und erzählt seine eigene kleine Geschichte. Kein Werk gleicht dem anderen genau wie die Natur selbst.
Im Jahr 2014 durfte ich meine Arbeiten im Töpfermuseum Langerwehe ausstellen. Außerdem sind meine Werke im Buch „Natürlich töpfern – Garten-Stelen“ von Erika Post auf vierzehn Seiten vorgestellt eine Anerkennung, über die ich mich bis heute sehr freue.
Der buddhistische Grundgedanke begleitet mein Leben seit vielen Jahren. Nicht als Dekoration, sondern als Haltung. Achtsamkeit, Gelassenheit und Mitgefühl sind Werte, die mich tragen und die sich still in meinen Arbeiten widerspiegeln.
LumbiniArt ist für mich viel mehr als ein Name.
Es ist ein Ort, an dem meine Liebe zur Natur, zum Handwerk und zu den Menschen zusammenfindet. Hier entstehen Werke, die nicht laut sein wollen, sondern leise begleiten im Alltag, in einem stillen Moment oder als kleine Erinnerung daran, wie wohltuend Einfachheit sein kann.
Danke, dass du den Weg zu LumbiniArt gefunden hast. Vielleicht begleitet dich eines meiner handgefertigten Werke ein Stück auf deinem eigenen Weg und erinnert dich jeden Tag daran, die Schönheit im Einfachen zu entdecken.


Ich bin Ruth Froitzheim, geboren am 30. Oktober 1971 Handwerkskünstlerin und Designerin aus tiefer Verbundenheit zur Natur, zur Stille und zum schöpferischen Tun.
Manchmal werde ich gefragt, wie all das begonnen hat.
Ich glaube, die Antwort ist ganz einfach: Ich habe schon immer mit den Händen gedacht.
Schon als Kind entstanden aus Stoff, Leder, Wolle und Makramee kleine Dinge, die Geschichten erzählten. Das Gestalten war für mich nie nur ein Hobby es war meine Art, die Welt wahrzunehmen und ihr etwas Schönes zurückzugeben.
Auch mein beruflicher Weg ist seit vielen Jahren von Gestaltung geprägt. Seit über zwanzig Jahren bin ich als Designerin für eine Brillenkollektion verantwortlich. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie viel Wirkung in einer klaren Form, einer harmonischen Linie und einem liebevollen Detail liegen kann. Dieses Gespür begleitet mich bis heute und fließt in jedes meiner handgefertigten Werke ein.
Vor mehr als dreißig Jahren entdeckte ich die Welt der Heilsteine und begann, Schmuck zu gestalten. Kurz darauf wurden Mallorca und später Tibet und Nepal zu Orten, die mein Herz tief berührten. Die raue Schönheit der Küsten, die Stille der Berge und die Gelassenheit der Menschen begleiten mich bis heute und sind die Quelle vieler meiner Ideen.
Vor etwa fünfzehn Jahren hielt ich zum ersten Mal einen Klumpen Ton in den Händen und wusste sofort, dass ich mein Material gefunden hatte.
Ton zwingt zu nichts. Er lehrt Geduld. Er erinnert daran, dass Schönheit nicht perfekt sein muss. Vielleicht liebe ich ihn gerade deshalb so sehr.
Heute entstehen in meinem Atelier Schalen, Ikebana-Gefäße, Windspiele, Duftsteine, Schmuck und meine lächelnden Lumbini-Mönche. Jedes Stück wird von Hand gefertigt und erzählt seine eigene kleine Geschichte. Kein Werk gleicht dem anderen genau wie die Natur selbst.
Im Jahr 2014 durfte ich meine Arbeiten im Töpfermuseum Langerwehe ausstellen. Außerdem sind meine Werke im Buch „Natürlich töpfern – Garten-Stelen“ von Erika Post auf vierzehn Seiten vorgestellt eine Anerkennung, über die ich mich bis heute sehr freue.
Der buddhistische Grundgedanke begleitet mein Leben seit vielen Jahren. Nicht als Dekoration, sondern als Haltung. Achtsamkeit, Gelassenheit und Mitgefühl sind Werte, die mich tragen und die sich still in meinen Arbeiten widerspiegeln.
LumbiniArt ist für mich viel mehr als ein Name.
Es ist ein Ort, an dem meine Liebe zur Natur, zum Handwerk und zu den Menschen zusammenfindet. Hier entstehen Werke, die nicht laut sein wollen, sondern leise begleiten im Alltag, in einem stillen Moment oder als kleine Erinnerung daran, wie wohltuend Einfachheit sein kann.
Danke, dass du den Weg zu LumbiniArt gefunden hast. Vielleicht begleitet dich eines meiner handgefertigten Werke ein Stück auf deinem eigenen Weg und erinnert dich jeden Tag daran, die Schönheit im Einfachen zu entdecken.



